Maika Troscheit

Darsteller/in

1966. Berlin. 1. Kinderladen, WGs, gesellschaftspolitisch engagierte Eltern. Commune in Aix-en-Provence. Tanzausbildung. Schauspieldiplom Hochschule Hannover. 21 Jahre Ensemble-Engagements, zuletzt 10 Jahre Staatstheater Darmstadt. Folgend diverse Gast-Engagements. In über 130 Theaterstücken mitgewirkt. Parzival. Anita (Herr Paul, Nachwuchspreis NRW). Elisabeth (Maria Stuart). Stella (Endstation Sehnsucht). Aktuell: eigene Monologproduktion, als Gastspiel u.a. am Staatstheater Wiesbaden. „Gas, Plädoyer einer verurteilten Mutter“ von Tom Lanoye.

Maika: „Ja, die Troscheit ist als Kind halt in einen Canabistopf gefallen“, sagte ein Regiekollege gerne über mich, wenn ich viel lachte beim Proben oder von ihm unerwartete Vorgänge spielte. Dabei bin ich meine eigene Droge. Ich liebe wahrhaft tiefe Vorgänge, dieses Ringen umeinander. Bleiben wir wie wir sind, oder erstarken wir? Begreifen wer wir sind, wollen wir alle. Lieben eben. Ich freue mich auf Sie, auf der Clingenburg, unter freiem Himmel“.

Ihre Rollen: Frau Rotkohl in „Das Sams“ und die Amme in „Shakespeare in Love“.